Samstag, 30. Januar 2016

SchaumalhereinKaffeeklatsch: Mama allein zu Haus.



Der Kaffeeklatsch kommt mit einem Tag Verspätung da ich gestern einfach nicht mehr dazu gekommen bin, denn ich war die Woche Abends allein mit den beiden Kiddos.
Seit langem hatte der Hausherr mal wieder eine Spätschicht, das kam in der Zeit mit 2 Kindern kaum vor und mir graute es am Anfang davor.
Abends muss das Essen pünktlich fertig sein und die Kinder müssen pünktlich ins Bett, das ist nicht einfach und für diese Zeit kann ich kurz Alleinerziehende nachfühlen.
Das große Kind möchte seine Aufmerksamkeit und das kleine natürlich auch. Das kleine Kind isst noch keine Schnitte oder Ähnliches also müssen 2 unterschiedliche Abendessen gezaubert werden, eins davon muss dann auch Arbeitertauglich sein. Zwischen drin noch kleine Besorgungen machen oder das große Kind zum Akrobatik Kurs fahren, alles Kleinigkeiten die doch schlauchen. Und der Abend ist schneller ran bzw. um als gedacht. Da freut man sich auf die Couch, das Dschungel Camp und den Laptop und stellt fest eigentlich möchte man nur schlafen, schade. Und was Mutti nicht im Kopf hat, das hat sie in den Beinen.
Am Donnerstag Abend habe ich gerade das Abendbrot fertig gemacht, die Kinder haben im Wohnzimmer gespielt. Als ich für die Kleine den Abendbrei anrühren wollte, stellte ich fest, dass ich keine Babymilch mehr hatte, für den Abend hätte es noch gereicht, aber der nächste Morgen wäre leer ausgegangen. Ich schaute auf die Uhr, 19.45 Uhr, in einer viertel Stunde schließen die Läden. Ca. 100 Meter Luftlinie von uns befindet sich ein dm und in meinem Kopf rannten die Gedanken, was tun? Ich beschloss los zu rennen, hab der Großen bescheid und schon war ich zur Tür heraus. Witzigerweise kam an meiner Haustür gerade eine Gruppe Jogger vorbei die ganz blöd schauten als ich zum Tor heraus rannte. 19.58 Uhr war ich wieder erfolgreich zu Hause angekommen.

Ich ziehe meinen Hut vor Alleinerziehenden und bin froh, dass die Woche erstmal rum ist. Man hat das Gefühl sich noch mehr als sonst teilen zu müssen, obwohl mir meine Große nun auch schon eine richtige Hilfe ist.
Warum ich es Abends anstrengender empfinde als Tagsüber? Nun weil die Große Tagsüber in der Schule ist und ich so nur ein Kind direkt zu versorgen habe.

Habt ein schönes Wochenende.

Mittwoch, 27. Januar 2016

SpotterBee - Finde was Du liebst!


In den letzten Wochen schwirrte mir immer wieder mal so ein kleines Bienchen über den Bildschirm, meistens auf Instagram und immer wieder fragte ich mich was sich dahinter verbirgt. Als das Bienchen dann zum Produkttest aufrief ergriff ich die Chance. 

SpotterBee nennt sich dieses kleine Bienchen und soll uns zerstreuten Menschen den Alltag erleichtern und das finden unserer liebsten Habseligkeiten ermöglichen.




Ich selber bin von Natur aus ein zerstreuter Mensch und im Familienleben wird das nicht besser. Der am meisten von mir gesuchte Gegenstand nach meiner EC-Karte ist mein Schlüssel. Jedes mal bevor ich das Haus verlasse suche ich ihn erstmal, obwohl wir ein Schlüsselbrett haben. Ist es eine schlechte Angewohnheit oder Faulheit, ich hänge ihn selten daran. Mit SpotterBee ist das Suchen bzw. Finden nun ganz einfach. 

Wie funktioniert das?

Das Bienchen arbeitet mit dem Smartphone zusammen, also ist der erste Schritt das Herunterladen der App. Getarnt als Anhänger kann das Bienchen nun an dem Gegenstand den man nicht verlieren möchte angebracht werden. Es verbindet sich per Bluetooth mit dem Handy und sendet ein Signal ob es in der Nähe ist. Die App ist super einfach und Benutzerfreundlich, sie erklärt sich von selbst. Man kann so viele Bee´s wie man möchte verteilen und mit der App verbinden. 
In der App gibt man dem Bienchen einen Namen z.B. Schlüssel und kann dazu noch das passende Foto vergeben, damit man weiß wie der Gegenstand aussieht. Diese Daten kann man immer wieder ändern, wenn man das Bienchen einem neuem Gegenstand zuordnen möchte. 

Die Suche erfolgt dann nach dem Heiß-Kalt-Prinzip. Der Umkreis wird eingegrenzt bis man sich in unmittelbarer Nähe des vermissten Gegenstandes befindet. Hat man den Gegenstand unterwegs verloren meldet das SpotterBee auf Wunsch, ebenso wenn sich etwas Verlorenes wieder in der Nähe befindet.



Am liebsten hätte ich es ja an den Schnuller der Kleinsten gehangen, den suche ich ständig. Aber auch in den Kalender kann man den kleinen Helfer integrieren, den verlegt man ja auch gern mal. 




Mein Fazit:

Nützliches, kleines Ding was sich auch wunderbar als kleines Geschenk eignet. Es ist erhältlich in vielen verschiedenen Formen und Farben und hält auch einiges aus. Mein Baby hat es ein paar mal durch die Gegend geschleudert und auf den Boden gehauen und es funktioniert immer noch perfekt. 
Absolut super wäre es wenn das Bienchen noch ein Geräusch abgeben würde, vielleicht kommt das ja in naher Zukunft.

Überzeugt Euch selbst auf www.spotterbee.com und unter www.all-i-love.com kannst Du Dir bis zu 3 SpotterBees Gratis und andere Prämien sichern. 

Vielen Dank an SpotterBee, dass ich das Bienchen testen durfte. 

Sonntag, 24. Januar 2016

Ein Schoko-Nuss-Kuchen und meine persönliche Back-Situation


In der vergangenen Woche nahm ich mir mal wieder die Zeit um einen Kuchen zu backen. Anlass war der Besuch von 2 Arbeitskolleginnen. Ich fand ein leckeres und schnelles Rezept für einen Schoko-Nuss-Kuchen ohne Mehl.

Die Zutaten waren schnell besorgt:

200 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 6 Eier, 200 g Margariene oder Butter, 400 g gemahlene Haselnüsse, 1 TL Backpulver und 150 g Vollmilchschokolade



Bei der Vorbereitung kam es dann wieder zu meiner persönlichen Back-Situation, die ich fast immer habe. Immer fehlt mir etwas oder ich habe die falsche Zutat besorgt, trotz Einkaufsliste. Diesmal war es die Menge der Haselnüsse. Statt 400 g hatte ich nur 200 g besorgt, klassischer Fehler wenn man nicht schaut wie viel Gramm in einer Tüte vorhanden sind. 
Was nun? Improvisieren, mal wieder. Glücklicherweise hatte ich noch 100 g Mandelstifte, die ich fix mit dem Mixer bearbeitete und die restlichen fehlenden 100 g füllte ich mich Mehl auf. So wurde es ein Schoko-Haselnuss-Mandel-Kuchen mit Mehl.

Die einfache Zubereitung:

Der Backofen wird auf 175 Grad vorgeheizt, dabei kann die Schokolade schon mal im Ofen geschmolzen werden. Zucker, Vanillezucker, Eier und Margarine so lang verrühren bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Die Nüsse und das Backpulver unter die Masse geben. Anschließend wird der Teig mit der geschmolzenen Schokolade vermischt. 
Die Teigmasse in eine gefettete und gemehlte Ringform geben und 60 Minuten lang bei 175 Grad backen. 



Nun kann genossen werden. Der Kuchen kam toll an und man merkte meine Improvisation überhaupt nicht. 
Wie geht es Euch beim Backen? Müsst Ihr auch immer mal improvisieren oder seid Ihr immer super vorbereitet?



Freitag, 22. Januar 2016

schaumalhereinkaffeeklatsch: von Mamas Hormonen, verzweifelten Papas und den heranwachsenden Töchtern

"Mama, kein Leben ist perfekt" sprach meine große Maus und gab mir einen gute Nacht Kuss.
Ich schloss die Tür und war fertig, fertig vom Tag, von den Emotionen und von diesem Satz, der mich fast in Tränen ausbrechen lies. Wie recht sie doch damit hatte. Und doch streben wir immer wieder nach dem perfektem Leben.
Mama ist zur Zeit eh nicht immer Herr ihrer Gefühle und Launen, seit dieser Woche ist mir bewusst das Abstillen ja auch den Hormonhaushalt durcheinander wirbelt, wir Frauen und unsere Hormone. Da kommen einem ganz plötzlich Gedanken in den Sinn von früher als man selber noch Kind war, wie klein die Große mal war und dass sie bald 11 wird, gleichzeitig bekommt man von allen Seiten gesagt, dass mein kleines Baby bald kein Baby mehr ist und ich nun bald wieder arbeiten darf und innerlich zerbricht es in mir und auf einmal schießen mir Tränen in die Augen. Nicht, weil ich meine Arbeit nicht mag oder weil ich mich nicht darauf freue meine beiden Mäuse aufwachsen zu sehen, sondern einfach weil ich gern die Zeit kurz anhalten möchte. Und wenn der Tag nicht so harmonisch endet wie ich es mir vorstelle ist es eh vorbei. Der Mann sitzt nur mit einem großem Fragezeichen im Gesicht da und weiß nicht was mit der Ollen schon wieder los ist. Das weiß ich ja oft selber nicht.
Es gibt so Tage da steht man auf und man weiß dieser Tag wird nicht meiner. Das klassische "mit dem falschen Bein" Aufstehen. Meistens scheint da auch keine Sonne und ganz oft finden diese Tag im Winter statt. Fehlende Glückshormone durch fehlendes Licht vielleicht. Dann ärgere ich mich wieder, dass ich mich ärgere und dass der Tag rum ist, sollte man doch jeden Tag richtig leben.


Was hilft in solchen Momenten? Ein fester Drücker, ein Stück Schokolade, ein heißes Bad oder alles zusammen? Darüber sprechen hilft am meisten und dann kann man sich auf den nächsten Tag freuen der sicherlich besser wird.

Schlechte Tage gehören zum Leben dazu, genauso wie die ollen Hormone, die sich auch irgendwann wieder einpendeln. Und wenn mir mal wieder danach ist den Kopf unter der Decke zu verstecken greife ich zu meinem Notfallpaket: Badesalz, Schokolade, Tee und ne gute Frauenzeitschrift :)

Was hilft Euch in diesen Situationen?




Samstag, 16. Januar 2016

Produktest: MeineSpielzeugkiste im Test

Heute wird es nicht hell und draußen flockt es leicht vom Himmel, ein typischer Samstag der zum zu Hause bleiben verführt. Ein Tag zum spielen, doch das eigene Spielzeug ist nicht mehr so spannend und ständig neues kaufen möchte man auch nicht. Da kommt die Spielzeugkiste von meinespielzeugkiste.de genau richtig. 
Vor Weihnachten bekam ich die Möglichkeit die Spielzeugkiste zusammen mit meiner Familie zu testen. 

Die Spielzeugkiste war mir bereits vorher ein Begriff. Vor ein paar Jahren abonnierte ich die Tollabox und in dieser kam mal Werbung von der Spielzeugkiste mit. Allerdings bat es sich bisher für mich nicht an sie zu bestellen.

Die Spielzeugkiste bietet die Möglichkeit verschiedene Spielzeuge in verschiedenen Abos auszuleihen. Es gibt 4 verschiedene Boxenvarianten von Starter bis zur Mega Box. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der Spielzeuge die man ausleihen kann und der Art der Spielzeuge. Wenn man sich für eine Box entschieden hat kann man aus 3 Abo Zeiträumen wählen. 
Eine genaue Übersicht findet Ihr >>HIER<<

Hat man sich für ein Abo entschieden, darf man das Spielzeug so lang behalten wie man möchte und sobald man sich neues ausgesucht hat, schickt man das "alte" Spielzeug einfach kostenfrei zurück.

Der Test

Ich ging also auf die Homepage und wählte 3 verschiedene Spielzeuge aus, dabei war mir wichtig, dass für jeden für uns etwas dabei ist. Ich brauchte ein paar Minuten um mich auf der Homepage zurecht zu finden, aber dann ging es. Man sich Spielzeuge passend zum Kind empfehlen lassen oder einfach quer durch den Gemüsegarten stöbern und schauen. Der Bestellvorgang geht schnell und unkompliziert.

Kaum geordert war die Kiste schon bei uns angekommen und es war schon toll sie zu öffnen, fast wie Weihnachten. 


Beim öffnen überraschte uns gleich eine DIY Küche, die man aus der Kiste zaubern könnte und eine Maske, sah wie eine Eule aus. Pluspunkt, sowas finde ich immer toll.


Und dann strahlten uns auch schon unsere Spielzeuge an. Neben ihnen befand sich noch eine Checkliste, eine Anleitung für die Papp-Küche, ein Dawanda Lovemag, ein Eat A Rainbow (wenn Ihr wollt stelle ich das auch genauer vor), Kekse von Hans Freitag und eine gesamt Anleitung über den Ablauf der Spielzeugkiste in der Kiste. 

Meine Spielzeug Wahl traf ich wie folgt:

Für meine große Tochter und den Papa entschied ich mich für ein Lego Spielzeug. Gleich nach dem Auspacken setzten sie sich zusammen und bauten das Jedi Star Wars Dingens auf. Da wird der Papa auch wieder zum Kind.


Für die Kleinste sollte auch etwas dabei sein und da viel meine Wahl auf ein Haba Greifring. 


Als letztes musste ein Gesellschaftsspiel mit rein, was wir "Großen" zusammen spielen konnten. "Geister, Geister, Schatzsuchmeister viel mir sofort in die Augen weil es zum Kinderspiel des Jahres 2014 gewählt wurde.


Jedes Spielzeug war wie neu und bis auf den Greifring, eingeschweißt. Es sah aus als würde es direkt aus dem Laden kommen, es gab keine Fehlende Teile, beim Lego eher zu viel und jedem Spielzeug lag ein Kärtchen bei auf dem ab signiert wurde, dass es auf seine Funktion getestet, gereinigt, desinfiziert und auf Vollständigkeit kontrolliert wurde. 

Der Unterhaltungsfaktor war groß und es gab nichts auszusetzen.
Nach Weihnachten schickte ich dann die Kiste samt dem Spielzeug kostenfrei zurück und erhielt eine E-Mail über die Ankunft der Kiste.

Mein Fazit

Ein richtig gutes System steckt hinter der Spielzeugkiste und es macht Spaß. Wenn man sich nicht gleich jedes Spielzeug kaufen möchte, kann man es sich hier einfach ausleihen und testen, im Anschluss auch bei MeineSpielzeugkiste vergünstigt kaufen. Die Spielzeuge sind sauber und hygienisch wie neu. Sollte mal etwas kaputt gehen muss man dafür nicht aufkommen.

Aber ich bin eigentlich nicht der Freund von Abo Kisten, ich hatte einmal wie erwähnt die Tollabox abonniert und kam dann nicht mehr hinterher die Boxen zu nutzen. Ich persönlich möchte mich ungern auf einen Zeitraum binden. Ich fände es z.B. besser wenn man hier in diesem Fall ein Abo von 3 Monaten abschließen könnte und dann die 3 Monate aufs Jahr verteilen kann. Jetzt nach Weihnachten sind die Kinder so mit Spielzeug überschüttet worden, dass wir kein Spielzeug ausleihen brauchen, aber in den Sommerferien oder Herbstferien werde ich auf die Spielzeugkiste zurück kommen, denn da ist genug Zeit zum spielen. Man kann die Spielzeugkiste auch verschenken, auch dies werde ich mir im Hinterkopf behalten. 

Kurz gesagt eine gute Variante das Kinderzimmer nicht zu überfüllen oder sich Anregungen zu holen. 

Wie seht Ihr das? Klingt das für Euch gut oder hattet Ihr schon einmal eine Spielzeugkiste daheim?
Lasst es mich wissen.

Freitag, 15. Januar 2016

schaumalhereinkaffeeklatsch: Nicht nur Mamas brauchen Glücksmomente

Diese Woche verlor die Welt 2 weitere große Menschen die uns alle prägten und beeinflussten. Ich war nie ein großer David Bowie Fan, aber er beeinflusste Künstler die wiederum mich beeinflussten. Kurt Cobain´s Version von Bowies "The Man Who Sold The World" beim legendären MTV unplugged Konzert in New York 1993 zählt zu meinen absoluten Lieblingsliedern.

Alan Rickman sah ich letztens erst kurz vor Weihnachten in "Tatsächlich Liebe" im Fernsehen. Ein großeartiger britischer Schauspieler der für mich immer Teil meiner Kindheitserinnerung als Professor Snape bleiben wird.

Solche Momente stimmen einen nachdenklich und erinnern einen wie wichtig es ist auf sich und seine Gesundheit zu achten.
Sich gesund zu ernähren und seinen Körper aktiv in Bewegung zu halten sind dabei genauso wichtig wie Glücksmomente. Lachen, Freude und fröhlich sein tragen zur Gesundheit und zum guten Lebensgefühl bei, sie erhöhen die Lebensqualität und geben Kraft für dunklere Momente im Leben.

Jeder kleine Glücksmoment wie das erste Lachen vom Baby, ein leckeres Stück Schokolade, ein Familienausflug oder eine gute Note vom Kind in der Schule, jeder dieser und noch viele andere Momente stimmen uns Glücklich und wir sollten diese Momente auskosten.

Einer meiner großen Glücksmomente war der gestrige Vormittag. Letzten Freitag berichtete ich ja meine Gedanken zum Thema Mutter und Haushalt und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal ganz doll bei Euch für die lieben Kommentare, es hat mich richtig aufgebaut und mir einen Aufschwung gegeben, sodass ich diese Woche vieles lockerer angegangen bin und auch geschafft habe. Daher beschloss ich mir gestern einen schönen Vormittag für mich zu machen.

Ich hatte einen kurzen Termin in der Dresdner Neustadt und verband diesen mit einem ausgiebigen Spaziergang durch das Stadtviertel zusammen mit einer befreundeten Mutti. Meine kleine hatte ich dabei in der Manduca warm eingepackt und die Sonne fing an zu scheinen. Wir schlenderten durch kleine Lädchen und unterhielten uns über alles was uns in den Sinn kam. Kurzer Stopp beim Bäcker für einen Milchkaffee to go und etwas Backware. Gegen Mittag verabschiedeten wir uns und ich besorgte mir noch fix etwas zum Mittag bei Fräulein Leckerein wunderbar kleines und süßes Cupcake Lädchen in der Dresdner Neustadt.

Spinat-Käse-Muffin und Caramel Cupcake


Schafft Euch Glücksmomente und betrachtet Eure Umgebung ganz genau, seht die schönen kleine Dinge im Leben und genießt sie.

Habt ein schönes Wochenende und teilt mir gern Eure persönlichen Glücksmomente mit.

Eure Katharina

Dienstag, 12. Januar 2016

Vom Boesner und dem Brush Lettering - Haul


Haul ist englisch und bedeutet so viel wie schleppen und transportieren. Folgendes habe ich also aus dem Boesner angeschleppt.

Zur Vorgeschichte
Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, hat sicher bemerkt, dass ich mich seit dem Jahreswechsel einem neuen Hobby widme, dem Brush Lettering. Dazu gekommen bin ich durch einen Zufall in der Weihnachtszeit, über das Doodlen. Ja, eine Menge komische Wörter. Doodlen heißt so viel wie kritzeln und Brush Lettering heißt frei übersetzt Pinsel schreiben.  Bevor ich damit anfangen konnte brauchte ich natürlich erstmal das richtige Werkzeug. Im einfachen Bastelladen fand ich zwar einige Brush Pens (zu Deutsch Pinselstifte), aber das waren nicht die, die ich auf Instagram und im Internet empfohlen bekam. Egal zum Üben sollte es erstmal reichen. 



In der Brush Lettering-Untergrund Szene vielen immer wieder die Worte Tombows und Boesner. Tombows sind die begehrten Pinselstifte und bei Boesner soll es diese geben. Ich war schon etwas verzweifelt, dass ich diese Stifte nicht in meinem Bastelladen gefunden hatte und dachte auch so ein Boesner gibt es bestimmt nicht bei uns in Dresden, aber Google sollte mich eines Besseren belehren. Am Samstag fand ich heraus, dass Boesner nur 10 Minuten von mir entfernt ist und heute ging es hin.

Schon ein kleiner Bastelbedarfhimmel
Boesner ist also ein Bastelbedarf, aber im größeren Stil und ich hatte das Gefühl, spezialisiert auf Malerei. Auf der Einkaufsliste standen neben den besagten Tombows, auch diverse Blöcke und spezielles Papier auf dem man mit den Stiften gut schreiben kann, denn die Pinselspitze der Stifte ist empfindlich, bzw. franst schnell aus auf zu rauer Oberfläche. 
Bei den Stiften bin ich schnell fündig geworden, bei dem Papier leider nicht, aber ich fand ein Skizzenbuch von dem Hersteller mit weichen Papierseiten.


Gekauft wurde
- 5 Tombows
- 1 Pentel 
- 1 Skizzenbuch von Rhodia
- 1 weißer Marker von Stabilo
- 1 Masking Tape






Für die Insider
Dotpads oder Blöcke von Rhodia gab es leider auch hier nicht. Aber Clairefontaine Papier. Und es stimmt, man ertappt sich beim Papier streicheln.

Ich hätte noch stundenlang mich umsehen können, eine riesen Auswahl an Stiften, Farben, Tuschen, Papier, Leinwände, Fimo und und und, das war definitiv nicht mein letzter Besuch. Eine sehr große Auswahl an Büchern verschiedenster Themen gibt es auch noch. 

Der Praxistest
Zu Hause musste ich nun die neuen, tollen Tombows mit meinen bisherigen Brushpens vergleichen. Was soll an den Stiften anders sein?


Man sieht es schon an den Pinselspitzen, der Tombow ist viel spitzer und filigraner und beim schreiben merkt man auch deutlich einen Unterschied. Der Stift gleitet viel mehr übers Papier und man kann ihn viel besser steuern. Bei den anderen beiden fällt es schwer eine Linie zu halten und der Art & Graphic quietscht auf dem Papier.

Eine weitere Besonderheit der Tombows ist das vermischen. Man kann mit ihnen wunderbar Bild färben und die Farben untereinander oder mit einem Blender Pen mischen und verschiedene Farbabstufungen erzeugen.


Den Pentel habe ich auch gleich ausprobiert und ich finde der setzt noch einen oben drauf. Wie ein Messer durch weiche Butter gleitet der Pentel über das Papier, man spürt überhaupt keinen Übergang.


Preisliste
1 Tombow kostet 2,74 €
1 Pentel kostet 6,85 € (hier kann aber die Patrone ausgetauscht und nachgekauft werden)




Nun kann es weiter gehen mit dem Brush Lettering, ich nehme ja auch an der #letterattackchallenge teil. Ins Leben gerufen von Frau Hölle, gibt es jeden Tag ein Wort was gelettert wird und so zum täglichen Üben anregt. Bei Frau Hölle gibt es auch Übungsunterlagen wie den Brush Lettering Guide und noch weitere Materialinfos.

Es folgen meine bisherigen Ergebnisse in der Challenge.






Montag, 11. Januar 2016

Schlittschuh laufen im Dresdner Dynamo Stadion - Unser Wochenende

Unser Wochenende war gemütlich und aktiv zu gleich. Am Samstag ging es nach Leipzig zu einer Geburtstagsfeier. Obwohl wir pünktlich los wollten und konnten, kam natürlich wieder was dazwischen und der Start verzögerte sich etwas. Der Weihnachtsbaum war schuld, denn der musste noch abgeschmückt werden, schweren Herzens, aber es gab die Möglichkeit ihn zu entsorgen und da hieß es Abschied nehmen, leider.

Am Sonntag dann überraschte unsere Mini Maus uns mit dem ersten Mal "sich-selber-hinsetzen". Unglaublich wie schnell das auf einmal geht. Sie ist kaum noch zu halten, übt das Krabbeln und dreht und wendet sich.
Mittags hieß es dann Mama-Tochter-Zeit mit der Großen. Während der Papa mit der Kleinen Mittag machte, waren die Große und ich mit einer ihrer Freundinnen zum Schlittschuh laufen verabredet.

Das besondere, die Eislaufbahn befand sich im Dynamo Stadion, ein Fußball Stadion. Am Vortag fand da ein Eishockey Derby statt und die das Eisfeld wurde am Sonntag der normalen Bevölkerung freigegeben. 2 Sachen hatte ich nicht bedacht. Erstens es gab keinen Eintritt, das bedeutet jeder konnte dahin und zweitens besitzen wir keine eigenen Schlittschuhe und ich wusste nicht ob man da welche ausleihen konnte.

Zuerst war aber erstmal wichtig die Freundin zu finden.


Uns klappte dann Kinn nach unten als wir in das Stadion kamen, halb Dresden hatte sich da versammelt. Die weiße Fläche irritiert und ist nicht das Eis, sondern nur eine Art Teppich. Die eigentliche Eisfläche befindet sich direkt in der Mitte, da sieht man mal wie klein Eishockey Feld ist. 
Während der Suche nach der Freundin trafen wir auf Bekannte die auch schon schmunzelten, dass wir keine eigenen Schlittschuhe dabei hatten, denn einen Verleih gab es, aber die Schlange davor war unendlich lang, irgendwann ertönte eine Durchsage, dass alle Schlittschuhe verliehen sind. 

Wir waren drauf und dran wieder zu verschwinden da fanden wir die Freundin und die Bekannten boten an meiner Großen die Schlittschuhe ihres Sohnes zu borgen. Der Tag war gerettet. 

Nach ein paar Runden musste das Eis erneuert werden, auch so war es wohl eher ein Eis schieben und hinfallen ausgeschlossen da man von den Menschen gehalten wurde so nah fuhren die zusammen. Wir entschlossen uns noch einen Crepe zu essen, ebenfalls lange Wartezeit und setzten uns auf die Tribüne. Ich war das erste Mal im Stadion und es war schon beeindruckend. 


Anschließend gab die Dresdner Eishockey Mannschaft "Dresdner Eislöwen" noch Autogramme, wir sind dann aber heim und beschlossen zum Geburtstag gibt es ein paar Schlittschuhe. Während die Große ihre Runden drehte bekam ich nämlich verschiedene Modelle gezeigt, mitwachsende und Kombi Modelle die man als Inliner nutzen kann. Im Wintersale werden wir wohl die Tage fündig.

Den restlichen Sonntag ließen wir mit einem Rest Spekulatius, Lebkuchen, Tee und einer wohltuenden Wanne ausklingen.

Wie war Euer Wochenende?

Habt eine schöne Woche.

Freitag, 8. Januar 2016

schaumalhereinkaffeeklatsch: Mama platzt der Kopf



Mütter sind wahre Organisationstalente mit dem Drang zum Perfektionismus, ja Väter auch, aber ich kenne mehr Mütter die das Leben in der Familie regeln. Mein Tag vergeht immer so schnell, dass ich abends denke gar nichts geschafft zu haben. Und dann muss ich mir innerlich immer motivierend vorhalten was ich alles gemacht habe um dann zu sehen, dass doch einiges geworden ist. Nebenbei noch tausend Gedanken wie die Umschulung der Großen, das Verarbeiten dass Baby bald 1 Jahr wird, Klamotten aussortieren ... die To-Do-Liste wird nicht kürzer.

Im Moment befinde ich mich noch in Elternzeit und mein größtes Problem (was heißt Problem, meine Baustelle oder das worüber ich mir den Kopf zerbreche) ist den Haushalt zu schmeißen und die Kinder zu versorgen. Also falle ich morgens aus dem Bett, mache das große Kind für die Schule fertig, wobei sie seit dieser Woche viel selbstständiger ist und schon vor mir aufsteht. Ist die Große aus dem Haus, geht es mit der Kleinen weiter. Dann versuche ich mich schnell fertig zu machen, denn hin und wieder klingelt der Postbote und dem kann ich doch nicht ständig im Schlafanzug begegnen. Geschirrspüler an, Wäsche an, Trockner an, hin und wieder Staubsauger an, gelüftet, Müll raus und Katzenklo. Wenn ich das vormittags geschafft habe ist es gleich Mittagszeit und ich hatte keinen Termin vormittags. Allerdings fühle ich mich da manchmal wirklich wie in einem Teufelskreis, wie Bill Murray in "Und täglich grüßt das Murmeltier", denn ich mache dieses Dinge ja jeden Tag aufs Neue. Natürlich hilft die Familie auch, aber ich bin ja zu Hause und glaube viel mehr zu sehen was gemacht werden muss. Alles schafft man aber eben nicht. Ich würde viel lieber am Tag mit den Kindern spielen, pünktlich Mittag essen, ganz viel raus gehen und dann auch mal Zeit für mich und meine Vorlieben haben. 

Für heute hatte ich mir den Blog vorgenommen, den schiebe ich schon die ganze Woche vor mir her, aber abends schlafe ich ein, also sieht es hier dementsprechend noch aus, außerdem habe ich hier noch eine wüste Spiellandschaft vom Baby was nun nach dem Spielen eingeschlafen ist, kurz vorm Mittagessen.

Ich frage mich oft wie ich das alles vor dem Baby geschafft habe als ich arbeiten war. Es liegt einfach an der Organisation denke ich mir, wenn ich wieder arbeiten bin muss es auch funktionieren, dann lasse ich manches liegen und setze die Prioritäten anders. 

Man wird überall mit perfekten Müttern überschüttet, sei es im Fernsehen oder in den sozialen Netzwerken. Überall sieht man top aufgeräumte Küchen, Mütter die jeden Vormittag spazieren gehen oder Kinderzimmer in denen um die Deko herum gespielt wird. Aber das sind nur Momentaufnahmen und irgendetwas bleibt dafür auf der Strecke. Vielleicht ist die Küche ja auch immer blitze blank und diese Mütter haben, anders als ich, 48-Stunden-Tage, vielleicht sind sie besser organisiert und für sie ist das ein Kinderspiel. Wenn Ihr einen Tipp habt dann her damit, aber eigentlich möchte ich auch nicht perfekt sein sondern nur mehr Zeit. 

So nun ist es halb 12, ich wusel nun durch die Wohnung für ne halbe Stunde und dann gibt es Mittag. Habt einen schönen Freitag und wir lesen uns.

Eure Katharina

Es ist Freitag und von nun an Zeit für einen Kaffeeklatsch

Im besten Fall sitzen wir gerade alle gemütlich da und haben etwas leckeres zu Trinken, vielleicht auch einen kleinen Snack, bei uns und lassen es uns gut gehen. 

Ich begrüße Euch zu meiner ersten Kolumne "schaumalher ein Kaffeeklatsch". Der Name und die Idee kamen mir spontan, so wie mir vieles hier immer spontan einfällt. 
Im besten Fall entwickelt sich das ganze zu einem online Kaffeeklatsch, austausch zwischen vieler verschiedener Menschen und mitmachen kann auch jeder der mag. Ich möchte kurz und knapp meine Freitagsgedanken preisgeben oder auch einfach nur mal auf die Woche zurück blicken. Jeder hat doch immer etwas was ihn in der Woche beschäftigt, besonders Mamas und Papas. Auch gibt es mal eine lustige Story oder ein Problem welches man besprechen möchte. Alles kurz und bündig wie es sich für eine Kolumne gehört.

Wie könnt Ihr mitmachen?
Als Leser könnt Ihr ganz einfach Eure Gedanken und Meinungen wie immer unter dem jeweiligen Beitrag in die Kommentare schreiben, habt Ihr mal mehr auf dem Herzen schickt Ihr mir eine Mail und wir können uns in Ruhe so lang wie möglich austauschen.

Als Blogger habt Ihr die Möglichkeit die Aktion auf Eurem Blog zu integrieren, indem Ihr Euch das Logo abspeichert und bei Euch auf den Blog setzen. Außerdem würde ich mich freuen wenn Ihr mir kurz eine Mail schickt, dass Ihr mitmacht, so kann ich Euch in meine Liste eintragen und meinen Lesern von Euch berichten.

Logo klein und groß






Alle zusammen können z.B. auf Instagram unter dem #schaumalhereinkaffeeklatsch teilnehmen. In der Navigation oben rechts findet Ihr unter "Kolumne" alle meine Beiträge und die Teilnehmer als Übersicht.

:)

Dienstag, 5. Januar 2016

So haben wir 2015 verabschiedet und meine möchte-ich-2016-machen-Dinge



Ich begrüße Euch an Tag 5 im neuen Jahre. Bevor ich die möchte-machen-Dinge eingehe blicke ich kurz zurück auf unseren Silvesterabend.
Am Vormittag war ich mit meiner Großen, deren Cousine und Freundin noch Schlittschuhlaufen, meine Güte war das kalt. 
Abends dann bei Einbruch der Dunkelheit fingen unsere Vorbereitungen für unser kleines Familienfest an. Während das Baby fertig fürs Bett gemacht wurde, jagten die Nachbarn schon die ersten Raketen in die Luft (dies sollte sich dann jede Stunde wiederholen) und im Wohnzimmer wurde alles für das Fondue aufgebaut.




>>DEKO, wir brauchen DEKO<<

Die Große bekam ein paar Luftschlangen die sie über den Weihnachtsbaum pusten sollte und ich stellte das Tischfeuerwerk bereit. Anschließend bastelte die Große noch Utensilien für unsere Silvesterfotos, ich hatte noch eine Einwegkamera übrig. Noch schnell die kleinen Girlanden aufgehangen und schon konnte es los gehen. Der Papa schmiss das Fondue an, die Ofenkartoffeln bruzzelten im Ofen vor sich hin und der Streit um das Fernsehprogramm begann.
Ich hatte mich so auf James und Miss Sophie gefreut doch nirgends kam es nur die doofe Nackte Kanone und die Chartshow. Nachdem die Große dann mehrfach gewissen Sachen umgeschmissen hatte fing dann die Silvestershow am Brandenburger Tor an, wenigstens was. So richtig wollte die Silvesterstimmung bei uns nicht ankommen. 




>>Früher war die Silvesternacht länger<<

Als Kind fand ich die Silvesternacht immer total lang und heute vergeht alles so schnell. Das ist wohl einer der vielen negativen Aspekte des Erwachsenseins. Man nimmt sich so viel vor, lecker Essen, Spiele spielen Tischfeuerwerk, Tanzen und Singen, Grüße versenden und die Zeit rannte einfach nur. 
Egal nach einer kurzen Flaute, waren wir nun satt gefuttert und "fieberten" dem Countdown zu, auch dieser war so schnell da, dass wir ihn gar nicht runter zählten. Wir waren draußen und schon war Neujahr. Bitter kalt war es und wir müde, aber das Feuerwerk über der Elbe und über Dresden war sehr schön. Sogar die Mutti hatte ich vergessen anzurufen, aber an sie gedacht habe ich, so wie an alle anderen Lieben. 




>>Babys erstes Silvester ZzZzZz<<

Das Baby hat die Silvesternacht verschlafen, trotz des privaten Feuerwerk unserer Nachbarn, welches nicht nur laut war sondern auch das Schlafzimmer hell erleuchtete. Erst als wir ins Bett gingen wurde das Babymädchen wach.

Rückblickend war es ein schöner gemütlicher Abend in Familie, wir schlossen gemeinsam das alte Jahr ab und begannen das Neue. 

Wie war Euer Silvester?



Meine möchte-ich-2016-machen-Liste

Beim herumstöbern auf anderen Blogs habe ich mehrere solcher Listen entdeckt auf denen die Blogger und Bloggerinnen ihre Vorhaben für das Jahr notiert haben. Einfach Sachen die sie machen bzw. schaffen möchten und ich fand das so gut, dass ich diese Idee aufgreifen möchte. 
Es sollen keine "guten Vorsätze" sein sondern einfach Dinge die mir gerade einfallen, eventuell update ich die Liste auch. Wenn ich dann etwas geschafft habe, wird dieser Punkt abgehakt und hier festgehalten.

  1. Einen schönen ersten Geburtstag meiner Jüngsten feiern <3
  2. Den Schulwechsel für meine Große über die Bühne bringen, dass sie sich wohl fühlt
  3. Einen schönen elften Geburtstag meiner Großen feiern #schnapszahl
  4. Das Baby gut in die Kinderkrippe eingewöhnen
  5. Gut in die Berufswelt wieder einsteigen
  6. Einen kleinen Urlaub ermöglichen
  7. Ein Wellnesstag mit Mutti und oder Freund + Kinder 
  8. Die Kinderzimmergestaltung abschließen
  9. Mehr Lesen und darüber hier berichten
  10. Ein kleines Fimo Projekt starten
  11. 2-3 Kilo abnehmen
  12. Ein Amigurimidingens häkeln
  13. Mehr Blogs lesen und auch vorstellen

So das wären jetzt spontan 13 Dinge die ich gern machen möchte. Habt Ihr auch Dinge die Ihr gern in diesem Jahr machen möchtet? Oder habt Ihr auch so eine Liste dann verlinkt sie mir doch gern in den Kommentaren :)

Nun wünsche ich Euch auch hier noch einmal ein frohes und gesundes Jahr 2016. Mögen all Eure Wünsche in Erfüllung gehen, Und ich freue mich auf ein weiteres und spannendes Jahr mit Euch hier auf meinem Blog.